Bildungsgang Bildungsgang «Mediation im interkulturellen Umfeld»
Sie können in interkulturelle Konflikte eingreifen und mit den Beteiligten Lösungen entwickeln.
Mediation unterstützt die Konfliktparteien bei der Entwicklung von Lösungen, von denen alle Parteien profitieren – Lösungen, die Gefühle und Wünsche aller Beteiligten berücksichtigen. Mediation als Methode der konstruktiven Konfliktbearbeitung hilft, Missverständnisse zu klären, Eskalation zu verhindern und mit den Beteiligten gemeinsame Schritte zu gegenseitiger Anerkennung zu wagen, sei es im beruflichen Umfeld, sei es in der Nachbarschaft, in der Schule, in Jugendtreffs oder im Quartier.
Schwerpunkte
Grundlagen der Mediation
Konflikte und interkulturelles Umfeld
Eskalation und Deeskalation
Praktische Übungen und Reflexionen
Transfer in den beruflichen und privaten Alltag
Voraussetzungen
Die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden ist erforderlich.
Hinweise
Der Bildungsgang wird in enger inhaltlicher Kooperation mit dem Institut für Mediation, Beratung, Entwicklung, inmedio, Berlin/Frankfurt, durchgeführt und ist die Grundlage für die Anerkennung zum/zur Mediator/in durch den Schweizerischen Dachverband Mediation, SDM, und den Deutschen Bundesverband Mediation, BM.
Details siehe Spezialprospekt. Es finden regelmässig Informationsanlässe statt.
| Datum | Dauer | Kursleiter/in | Kurs Nr. | Fr. | Anmelden | ||
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| Beginn: 19. Juni 2012 12 Tage jeweils Di, Mi oder Do, 09.00–17.00 Termine gemäss separatem Datenblatt | 12x | Isabel Gut-von Schulthess | PG54.12.21 | 4100.– | |||
Legende:
Kursdurchführung garantiert
Kursdurchführung in Planung


